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Das erste Jahr

Dr. med. Alfred Wiater

Chefarzt der Kinderklinik Porz

Dr. med. Paul Scheuermann

Oberarzt an der Kinderklinik Porz

 

Hildegard Jorch

Vize-Präsidentin der GEPS - Deutschland

(Gemeinsame Elterninitiative plötzlicher Säuglingstod)

 

Der plötzliche Säuglingstod

Zu den wenigen noch nicht ganz erforschten Phänomenen in der Kindermedizin gehört der Plötzliche Säuglingstod. Eltern müssen mit Entsetzen erleben, wie ihr gesundes Kind plötzlich nach einem normalen Mittagsschlaf nicht mehr aufwacht, sondern tot im Bettchen liegt.

 

Die Erklärungen gibt Dr. Alfred Wiater aus Köln-Porz.

 

Was ist der plötzliche Säuglingstod? - Antwort

 

Wie drückt sich das in konkreten Zahlen aus? - Antwort

 

Sie reden von regionalen Unterschieden, wo ist es in Deutschland am gefährlichsten? - Antwort

 

Welche Faktoren spielen hier die erste Rolle? - Antwort

 

Können Eltern Vorsichtsmaßnahmen treffen? - Antwort

 

Kann man Risikogruppen herausfiltern? - Antwort

 

Können Eltern, die sich Sorgen machen, Sie direkt aufsuchen, oder brauchen sie eine Überweisung vom Kinderarzt? - Antwort

 

Wie überprüfen Sie Ihre kleinen Patienten? - Antwort

 

Was kann man machen, wenn Sie bei einem Baby ein erhöhtes Risiko feststellen? - Antwort

 

Kann es passieren, dass die Sensoren zur Atemüberwachung einen falschen Alarm auslösen? - Antwort

 

Was können Eltern, die die Anzeichen eines Problems erkennen, unternehmen, um Schlimmeres zu verhindern? - Antwort

 

Ist eine Untersuchung eine Garantie, dass die Eltern in diesem Fall den Plötzlichen Säuglingstod nicht befürchten müssen? - Antwort

 

Kann man auf Grund medizinischer Forschung darauf hoffen, den Plötzlichen Säuglingstod in den nächsten 10, 20 Jahren in den Griff zu bekommen? - Antwort

 

Sollte es zu ersten Anzeichen eines Problems bei Ihrem Kind kommen, zeigen wir Ihnen die notwendigen Reanimations- routinen, die Sie solange durchführen sollten, bis der Notarzt eintrifft.

 

Die Reanimationsdarstellung wird von Dr. med. Paul Scheuermann demonstriert.

 

Reanimation eines gefährdeten Säuglings - Video ansehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht zu unterschätzen ist die wertvolle und hilfsreiche Arbeit von Selbsthilfegruppen, wo man auch zusätzliches Info - Material erhalten kann. Für den "Plötzlichen Säuglingstod" ist die GEPS - Deutschland, die "Gemeinsame Elterninitiative plötzlicher Säuglingstod" ins Leben gerufen worden. Die Vize - Präsidentin der GIPS, Frau Hildegard Jorch, gibt weitere Auskünfte über diese gemeinnützige Organisation.

 

Was ist die GEPS? - Antwort

 

Warum benötigt man eine Privatinitiative? - Antwort

 

Welche weiteren Ziele verfolgen Sie darüber hinaus? - Antwort

 

Was haben Sie erreicht, was ohne Ihre Organisation nicht ermöglicht worden wäre? - Antwort

 

Aber sollte all das nicht Aufgabe staatlicher Organe, wie z.B. die der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sein? - Antwort

 

Was sollten werdende Eltern wissen, um das Risiko des Plötzlichen Säuglingstod zu minimieren, oder sogar auszuschließen? - Antwort

 

Was ist in diesem Zusammenhang mit Schlafsäcken für Säuglinge? - Antwort

 

Sie haben eben erwähnt, dass es juristische Konsequenzen haben kann, wenn ein Kind am Plötzlichen Säuglingstod stirbt. Sind tatsächlich schon Eltern belangt worden? - Antwort

 

Ist der Plötzliche Säuglingstod auf eine Ursache oder auf mehrere Faktoren zurückzuführen? - Antwort

 

Wo und wie kann man die GEPS kontaktieren? - Antwort

 

Kreisdiagramm mit möglichen Ursachen - Diagramm ansehen