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Dr. Eberhard Lampeter
Geschäftsführer/Vorstand und ärztlicher Leiter der VITA 34
in Leipzig
1976 -
1982-
1984 Promotion am Pathologischen Institut der Universität Leipzig, Abschluss mit „magna cum laude“
1984-
1988-
1989-
1990-
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Private Stammzellenlagerung
Stammzellen können im Laufe eines Menschenlebens entscheidend mithelfen, das Leben zu verlängern. Mit Stammzellen lassen sich Krankheiten kurieren, denen man ansonsten relative hoffnungslos gegenüber stehen würde.
Stammzellen können entscheidend mithelfen, das Leben eines Menschen zu verlängern. Mit Stammzellen lassen sich Krankheiten heilen, denen man ohne diese Möglichkeit hoffnungslos gegenüberstünde. Am einfachsten können Stammzellen unmittelbar nach der Geburt eines Kindes aus dem Blut der Nabelschnur gewonnen werden. Diese Möglichkeit, für bestimmte Krankheiten im späteren Leben eines Menschen helfen zu können, ist noch relativ unbekannt.
Die Fragen beantwortet Dr. Eberhard Lampeter, Geschäfts-
Was sind Stammzellen? -
Worin liegt der Nutzen von Stammzellen? -
Welche Krankheiten lassen sich mit Stammzellen behandeln? -
Mit welchen weiteren Heilungsmöglichkeiten kann man in den nächsten Jahren durch
die Nutzung von Nabelschnur -
Ist das Nabelschnurblut der Stammzellen, die aus Knochenmark gewonnen werden, überlegen?
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Warum gibt es dann immer wieder Kritik gegen die Forschung mit Stammzellen? -
Wenn die Zellen eines Menschen generell eine Fehlfunktion aufweisen und man diese
Fehlfunktion mit Stammzellen bekämpfen will, weisen denn dann diese Zellen nicht
die gleichen Fehlfunktionen auf, so dass man im Prinzip die kranken Zellen mit neuen,
aber letztlich auch wieder kranken Zellen behandelt? -
Wie gewinnt man Nabelschnur -
Muss man eine bestimmte Menge an Blut entnehmen oder reicht auch schon ein Tropfen?
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Reichen die Stammzellen für spätere Behandlung aus oder kann es da zu bösen Überraschungen
kommen? -
Und wie sieht es aus, wenn ein Patient im Laufe seines Lebens 5, 6 oder gar 10 mal
auf die Stammzellen zurückgreifen muss? -
Also könnte schon recht bald ein Tropfen Blut ausreichen? -
Wer kann das Blut abnehmen, die Hebamme oder muss es ein Arzt sein? -
Warum stehen Hebammen recht häufig der Blutabnahme negativ gegenüber? -
Sie haben eben Vita 34 erwähnt, wer oder was ist das? -
Was bedeutet die 34 in Namen? -
Wie ist die Lagerung des Blutes gegen Risiken gesichert, z.B. Vandalismus, Terrorismus,
etc.? -
Aber das Blut wird nicht doppelt verwahrt, ähnlich wie bei besonders wichtigen EDV
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Können Sie die anfallenden Kosten mit den Krankenkassen abrechnen? -
Werden die Kosten, die durch die Verwendung des Blutes ergeben, von den Kassen getragen?
-
Mit welchen Kosten müssen die Eltern pro Kind rechnen? -
Wie lange wird das Blut dafür aufbewahrt? -
Warum sollte man die Lagerung weiter verlängern? -
Wie oft wurde bislang auf die Konserven zurückgegriffen? -
Ab welchem Patienten -
Es handelt sich ja um eine neue Methode, langfristige Erfahrungen fehlen. Könnten
spätere Generationen vor dem Problem stehen, dass das Blut in 50 oder noch mehr Jahren
nicht mehr genutzt werden kann? -
Ist das gewonnene Blut immer verwendbar oder kann es medizinische Gründe geben, die
eine Verwendung ausschließen? -
Wie oft kommt so etwas vor? -
Ist das nicht ein großes Risiko für die Eltern, dass sie doch viel Geld verlieren
könnten? -
Wie oft machen Eltern von der Möglichkeit, Nabelschnurblut zu speichern, Gebrauch?
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Warum ist die Nutzerzahl derzeit in Deutschland noch so gering? -
Wer kann die aus der Nabelschnur gewonnenen Stammzellen verwenden? Nur der Spender
selber oder auch andere Personen? -
Und wie sieht's mit fremden Personen aus? -
Warum soll Nabelschnurblut gespendet werden, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass es
jemals genutzt wird, doch so klein ist? -
Wenn Eltern sich die Sicherung des Nabelschnurblutes entscheiden, was müssen Sie
dann tun? -
Wird die Stammzellen -
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