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Prof. Dr. Christoph Anthuber Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum Starnberg
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Familienstand: Verheiratet, 4 Kinder
1977: Allgemeine Hochschulreife
Simbach am Inn, Niederbayern
1978 – 1984: Studium der Humanmedizin
Ludwig-
1984: Promotion
1985 – 1990: Assistenzarzt, Frauenklinik
Klinikum der Universität München, Großhadern
1991 – 1997: Oberarzt, Frauenklinik
Klinikum der Universität München, Großhadern
1997: Habilitation
1998 – 31.08.2001: Leitender Oberarzt, Stellvertretung des Klinikdirektors der Frauenklinik
(Prof. Dr. H. Hepp)
Klinikum der Universität München, Großhadern
Seit 01.09.2001: Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum Starnberg
2004: Ernennung zum Professor
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Kaiserschnitt
Aus medizinischen Gründen kann ein Kaiserschnitt (Sectio) erforderlich werden, wenn ansonsten Gefahr für Mutter oder Kind bestehen könnten. Doch auch ohne die medizinische Notwendigkeit verlangen Frauen vereinzelt den Wunschkaiserschnitt, um die mit der Geburt verbundenen Schmerzen zu umgehen.
Film eines Kaiserschnitts ansehen: -
Die anstehenden Fragen zum Thema "Kaiserschnitt" beantwortet Prof. Dr. Christoph Anthuber, Leiter und Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum Starnberg.
Wann kann, sollte und wann muss ein Kaiserschnitt durchgeführt werden? -
Kann es beim Kaiserschnitt zu lebensgefährlichen Verletzungen für das Kind kommen,
z.B. wenn der Schnitt zu tief in den Bauch der Mutter geht? -
Wie weit ist die Narkose schädlich für die Muttermilch, wenn eine Frau ihr Baby nach
einem Kaiserschnitt stillen will. Sollte eine solche Mutter auf die Narkose verzichten?
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Kann es vorkommen, dass man während des Kaiserschnitts von einer lokalen Betäubung
wie der PDA auf eine Vollnarkose wechseln muss? -
Wie stehen Sie zum Wunschkaiserschnitt, wenn keine medizinische Notwendigkeit für
einen solchen Eingriff vorliegt? -
Was empfehlen Sie einer Frau, die Ihren Rat sucht, ob sie vaginal oder per Wunschsectio
entbinden soll? -
Wird die Wunschsectio auch von der Krankenkasse gezahlt, wenn keine medizinische
Notwendigkeit vorliegt? -
Die medizinische Entwicklung geht weiter. Wie verändert sich der Kaiserschnitt in
der Zukunft? -
Lassen sich die Risiken beim Kaiserschnitt zukünftig noch minimieren? -
Stellt ein zweiter Kaiserschnitt ein höheres Risiko dar als der erste? -
Wenn es, wie bei sonstigen Eingriffen üblich, eine Aufklärungspflicht auch für eine
anstehende Geburt geben würde, auf was müssten Sie im Hinblick auf die Geburt hinweisen?
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Und auf was müssen Sie beim Kaiserschnitt hinweisen? -
Eine private Frage zum Schluss, haben Sie selber Kinder und wenn ja, wie sind die
geboren worden, vaginal oder per Kaiserschnitt? -
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