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Prof. Dr. Heinz Kölbl Direktor der Abt. Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz |
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Harninkontinenz
Nach einer Geburt leiden viele junge Mütter längere Zeit darunter, immer noch häufiger die Toilette aufsuchen zu müssen, als vor der Schwangerschaft. Manchmal verliert sie sogar unwillkürlich Urin. Geht das wieder vorbei? Oder sollte man medizinischen Rat einholen?
Auskunft zum Thema gibt Prof. Dr. Heinz Kölbl, der Direktor der Abt. Klinik und Polyklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz.
Ist es normal, wenn Frauen nach einer Entbindung ständig zur Toilette müssen? -
Was kann eine Frau praktisch tun, wenn sie nach der Schwangerschaft an Inkontinenz
leidet? -
Wie oft und über welchen Zeitraum sollten Frauen Beckenboden-
Wie lange sollte das Training dauern? -
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Größe und Gewicht des Kindes und der Inkontinenz?
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Spielt die Länge der Geburt auch eine Rolle? -
Können Verletzungen bei der Geburt -
Wenn die Blasenprobleme nicht von alleine aufhören: wann ist es Zeit etwas dagegen
zu tun? -
Ist jetzt immer noch der Frauenarzt oder mittlerweile doch der Urologe zuständig?
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Kann ein Eingriff zur Therapie ambulant gemacht werden oder nicht? -
Was sagen Sie denn zu Angeboten, die einen schnellen Eingriff empfehlen? -
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gemacht werden? -
Wie wichtig sind Selbsthilfegruppen? -
Erwarten Sie in der Zukunft eine Verbesserung bei der Behandlung von Inkontinenz?
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