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Prof. Dr. Ulrich Schultz- Facharzt für psycho-
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Bindungsverhalten
In vielen Bereichen des späteren Lebens lassen sich Probleme bis in die Zeit nach der Geburt zurückverfolgen. Die Wurzel lässt sich am falschen bzw. nicht ausreichend statt findenden Bindungsverhalten ausmachen. Da für viele Mütter Bindungsverhalten noch ein absolutes Fremdwort ist, ist hier Aufklärung mehr als nötig. Viele Probleme im Leben von Menschen lassen sich auf frühe, unbewältigte Kindheitserlebnisse zurückführen: die Bindung zur Mutter fand nicht statt oder wurde gestört. Damit Mütter das Beste für Ihr Kind tun können, wird hier noch einmal erklärt, was Bindungsverhalten bedeutet.
Prof. Dr. Ulrich Schultz-
Sie sind Facharzt für psycho-
Was sagt die Bindungsforschung über die weitere Entwicklung eines Babys? -
Was geschieht, wenn man Bindungsverhalten nicht leben kann? Gibt es Bindungsverhalten
nur in schwarz -
Wie lassen sich Bindungsprobleme feststellen. Denn ein Baby kann sich ja nicht artikulieren?
- Zu welchem Zeitpunkt wird spürbar, dass etwas aus dem Ruder läuft? -
Wissen Hebammen genug, um Probleme beim Bindungsverhalten frühzeitig zu erkennen?
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Wenn eine Behandlung notwendig wird, wie lange dauert diese? -
Ganz konkret: Über welche Zeitspanne reden Sie? -
Kann man richtiges Bindungsverhalten trainieren? -
Aber auch Ärzte müssen doch nach einem Konzept vorgehen. Kann man dieses Konzept
nach einer Anleitung nicht auch für den Heimgebrauch übernehmen? -
Wenn eine Mutter beim ersten Kind Bindungsprobleme hatte, die aber geheilt wurden,
kann man davon ausgehen, dass beim zweiten Kind dann von vorneherein alles richtig
läuft? -
Steht Ihr Therapieansatz im Gegensatz zur Schreiambulanz? -
Glauben Sie wirklich, dass eine Mutter bereit ist, auf Grund fehlenden Bindungs-
Landläufig herrscht ja die Meinung vor, dass man Kinder konditioniert, wenn man auf
jedes Schreien sofort reagiert. Ist diese Auffassung auf Grund Ihrer Erkenntnisse
falsch? -
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