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Die Baby-
Gelbsucht Ein Abbau von roten Blutkörperchen geschieht bei allen Neugeborenen nach der Geburt, da sie in der Gebärmutter eine erhöhte Menge an roten Blutkörperchen zu ihrer optimalen Versorgung besitzen. Diese brauchen sie nicht mehr in dieser Menge, wenn ihre eigene Lunge für einen ausreichende Sauerstoffversorgung nach der Geburt sorgt, was zur Folge hat, dass mehr davon auf einmal abgebaut werden.
Wenn ein Baby zu früh auf die Welt kommt, oder nach einer schwierigen Geburt noch
unter Stress steht, oder wenn die Mutter an Diabetes leidet, oder wenn es vorkommt,
dass eine ungewöhnlich große Anzahl von Blutkörperchen abgebaut wird -
Bei einer Ansammlung von Bilirubin, das von der noch nicht vollständig funktionierenden Leber noch nicht umgewandelt wurde, handelt es sich um eine normale "physiologischen Gelbsucht". Eine physiologische Gelbsucht beginnt am zweiten oder dritten Tag, erreicht am dritten oder vierten Tag den Höhepunkt und geht dann langsam zurück.
Wenn das Baby eine Gelbsucht hat, die auf den raschen Abbau roter Blutkörperchen zurückzuführen ist, so ist das kein Grund, das Stillen zu unterbrechen. Es sollte weitergestillt werden. Wenn ein Baby einen überdurchschnittlich hohen und länger als normal andauernden Bilirubinspiegel hat, kann das ein Hinweis dafür sein, dass es nicht genug Muttermilch erhält. Das kann der Fall sein, wenn bei der Mutter die Milch länger als gewöhnlich braucht, bis sie sich bildet. Die Lösung des Problems ist nicht, dem Baby die Brust nicht mehr zu geben, oder es mit der Flasche zu füttern.
Wenn das Baby gut trinkt, wird es wahrscheinlich genügen, es öfter anzulegen, um den Bilirubinspiegel rascher zu senken, daher braucht man in Wirklichkeit gar nichts unternehmen. Wenn das Baby schlecht an der Brust trinkt, sollte die Hebamme die Mutter unterstützen, es besser anzulegen so dass es effektvoller trinkt und daher mehr Milch erhält.
Die Fototherapie Die Fototherapie erhöht den Flüssigkeitsbedarf des Babys. Wenn es gut saugt, genügt es meist, es öfter anzulegen, um dem vermehrten Bedarf gerecht zu werden. Wenn man jedoch bemerkt, dass das Baby zusätzliche Flüssigkeit braucht, solle diese ihm durch bestimmte Techniken gegeben werden, allerdings nicht mit der Flasche, da das Kind sich sonst an die nicht so anstrengende Form der Flüssigkeitsaufnahme gewöhnt und das Anlegen an die Brust dadurch erschwert wird. Hier ist Hebammenhilfe erforderlich.
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Einzelheiten über Gründe, Verlauf und Therapie der Gelbsucht erklärt Dr. Konrad Selke, Kinderarzt aus Bensberg, in seinen Antworten auf unsere Fragen.
Was ist die Neugeborenen Gelbsucht? -
Warum sind nicht alle Babys von der Gelbsucht betroffen? -
Wieso werden die Kinder so unterschiedlich gelb? -
Spielt der Rhesus -
Was ist die Rhesus -
Spielt die Blutgruppe auch eine Rolle? -
Ist die Gelbsucht für die Baby gefährlich? -
Muss die Gelbsucht in der Kinderklinik behandelt werden? Oder kann man sie auch gleich
in der Geburts-
Wenn die Mutter sich entschließt, auf Grund einer Gelbsucht mit ihrem Kind in der
Klinik zu bleiben, zahlt dann die Krankenkasse auch für die Mutter? -
Wann tritt die Neugeborenen-
Und wenn man schon zu Hause ist? -
Haben die Kinder nach dieser Gelbsucht einen Leberschaden? -
Die Neugeborenen-
Kommt es vor, dass der Globulinwert nach einer Behandlung wieder ansteigen kann,
dass eine erneute Behandlung notwendig wird? -
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Dr. med. Konrad Selke Kinderarzt am VPH in Bensberg eigene Kinder -
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Aus der Behandlungspraxis trägt Christiane Kuhn, leitende Hebamme der Wochenstation am VPH in Bensberg einige wichtige Details bei.
Wie hat sich die Behandlung der Gelbsucht von Neugeborenen in den letzten zehn Jahren
verändert? -
Was hat sich denn genau bei der Behandlung geändert? -
Mit welcher Art von Licht wird die Babygelbsucht behandelt? -
Es ist also kein, wie häufig angenommen, ultraviolettes, sondern rein blaues Licht?
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Könnten Sie einmal beschreiben, wie eine solche Fototherapie abläuft? -
Muss ein Kind in den Incubator oder gibt es auch andere Möglichkeiten, das Kind zu
bestrahlen? -
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Christiane Kuhn Leitende Hebamme auf der Wochen- |




